Auf der Stadtratsliste sind die meisten jungen Menschen zu finden
Mit viel Euphorie und Gestaltungswillen geht die CSU Gerolzhofen geschlossen in die letzten beiden Wochen vor der Kommunalwahl am 8. März 2026. „Von unseren 20 herausragenden Kandidatinnen und Kandidaten sind sieben Menschen unter 40 Jahren zu finden. Damit sind wir in Gerolzhofen den anderen Listen voraus.“, stellt der CSU-Ortsvorsitzende Christopher Siepak heraus. Er ist dabei stolz auf das Durchschnittsalter der Stadtratsliste zwischen 40 und 41 Jahren. Unter dem Motto „Verlässlich gestalten. Gemeinsam für Gerolzhofen.“ vereint die CSU-Stadtratsliste die besten Köpfe aus allen Bereichen der Gesellschaft. „Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sind fest verwurzelt in unserer Stadt und im Ehrenamt. Sie stellen jeden Tag unter Beweis, dass sie beruflich und privat eine Bereicherung für Gerolzhofen und unsere Mitmenschen sind.“, so Christoph Simon, stellv. CSU-Ortsvorsitzender. Auf der CSU-Liste stehen ganz selbstverständlich Unternehmer neben Auszubildenden, Krankenschwestern neben Ingenieuren und Lehrkräfte neben Handwerkern. Bei all den jungen Menschen kommt aber auch die Erfahrung nicht zu kurz: Fünf aktive Stadtratsmitglieder sowie der amtierende Erste Bürgermeister treten erneut an und komplettieren so die Liste der CSU Gerolzhofen für die Stadtratswahl 2026.
Inhaltlich möchte man in der nächsten Wahlperiode viel für Kinder und Jugendliche tun. Der Bau von Schule und Kita stehen ganz oben auf der Agenda. Ebenso braucht Gerolzhofen eine lebendige Innenstadt mit einem echten Innenentwicklungskonzept. Umwelt und Energie müssen nachhaltig, bezahlbar und regional sein. Gelingen kann dies mit einer Bürgerenergiegenossenschaft und einem Nahwärmekonzept. So geht für die CSU Klimaschutz, der die Menschen mitnimmt. Mit der CSU werden die städtischen Einrichtungen nachhaltig gestärkt und man setzt sich aktiv für den Erhalt der GEOMED-Klinik ein. Dieses Bekenntnis hat erst unlängst die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach bei einer Veranstaltung im Spitalgarten gegeben. Doch auch Perspektiven für die Menschen, die täglich auf Arbeit gehen und auf attraktive Arbeitsplätze angewiesen sind, nimmt man in den Blick. Es braucht Räume für Handwerk und Mittelstand, bezahlbaren Wohnraum und eine bürgernahe Verwaltung auf Augenhöhe mit weniger Bürokratie.
„Wir zeigen mit unserer kompetenten Liste nicht nur Gesicht in unserer Stadt, sondern wir setzen auch inhaltlich die Themen, welche die Menschen bewegen.“, so Christoph Simon weiter. Christopher Siepak ergänzt: „Uns ist wichtig, dass Inhalte im Mittelpunkt dieses Wahlwettbewerbs stehen und nicht Debatten über korrekt angebrachte Wahlplakate.“
In den nächsten beiden Wochen freuen sich die Kandidatinnen und Kandidaten noch auf viele Begegnungen mit den Gerolzhöferinnen und Gerolzhöfern, u. a. bei den Marktplatzständen.