Listenplatz 13 – Dr. Stefan Hümpfner

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Dr.-Ing. (TU) Stefan Hümpfner

„Stillstand ist Rückschritt – Gerolzhofen braucht als attraktives Mittelzentrum ausreichend Wohn- und Gewerbeflächen.“

 

Stefan Hümpfner

Steckbrief

  • 40 Jahre
  • verheiratet
  • 2 Töchter, 4 und 10 Jahre
  • Johannes-Melber-Straße 6, 97447 Gerolzhofen
  • demnächst: Zur Wasenmühle 7, 97447 Gerolzhofen
  • Bauingenieur
  • Bauingenieur-Studium an der Technischen Universität München
  • Wissenschaftlicher Angestellter und Promotion im Bereich Verkehrs- und Stadtplanung an der Technischen Universität München
  • Seit 2007 bin ich bei einem mittelständischen Ingenieurbüro im Bereich Verkehrs- und Straßenplanung als Projektleiter tätig. Dadurch habe ich – neben den fachlichen Kompetenzen – umfangreiche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der Verwaltung und zahlreichen Stadt- und Gemeinderäten.

 

Ziele und Visionen

Gerolzhofen ist eines der kleinsten Mittelzentren Bayerns. Umso mehr muss es seiner Aufgabe und Verantwortung als attraktiver Wohnort, vielfältige Einkaufsstadt, gut ausgebauter Schulort und verlässlicher Unternehmensstandort gerecht werden.

  • Wohn- und Gewerbeflächen
    Hierfür sind insbesondere ausreichend Wohn- und Gewerbeflächen erforderlich. Nur wenn die Stadt selbst diese Flächen anbieten kann, behält sie die vollständige Planungshoheit. Die maßvolle, langfristig geplante Ausweisung von neuen Wohn- und Gewerbeflächen muss parallel zur Förderung der Innenentwicklung erfolgen. Schon jetzt zeigt sich, dass die Ortszentren verstärkt als Wohnort gewählt werden.
  • ÖPNV-Angebot
    Weitere Voraussetzung ist ein attraktives ÖPNV-Angebot in das Umland und zu den benachbarten Oberzentren Würzburg und Schweinfurt. Flexible Angebotsformen wie z.B. Rufbusse bieten dabei die Möglichkeit hohe Angebotsqualität bei geringen Kosten zu kombinieren. Gleichzeitig sollte man versuchen, den innerstädtischen ÖPNV in das regionale Busnetz zu integrieren.
  • Rat-Informationssystem
    Ein weiteres Anliegen ist mir die Information der Bürgerinnen und Bürger: Nur gut informierte Bürgerinnen und Bürger können konstruktiv in der Kommunalpolitik mitarbeiten. Deshalb muss deren Information z.B. über die Arbeit des Stadtrats und die gültigen Satzungen im Internet weiter ausgebaut werden.